Theater shortvivant

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Theater an beeindruckenden Orten in Berlin
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In Planung - Sommer 2021
Premiere und Welturaufführung




Arbeitstitel

Inhalt
Der seit dem Verlust seiner Frau erfolglos gewordene Schauspieler plant sein Comeback. Er beauftragt dafür junge Autoren, die nichts Gutes im Sinne führen. Vergangenheit, Verknüpfungen und Familie werden ironisch auf den Kopf gestellt. Aufklärung, Kunst, Idealismus und böse Strategie wechseln sich ab. Moderne Tragikomödie mit absurden Elementen und Musikeinsatz

Kurzweilige 70 Minuten in temporeichen 20 Szenen ohne Pause.  
 
Vorverkauf erst ab Ende Mai 2021 sofern coronabedingt möglich

URAUFFÜHRUNG UND PREMIERE
SOMMER 2021
05.08., 06.08., 07.08., 12.08., 13.08., 14.08., 20.08 und 21.08.2021, 20 Uhr
Doppelvorstellungen

Tagesspiegel Leute Tempelhof-Schöneberg 08/2020: "Unser Tipp für Sie...Theater im Industriedenkmal. Die alte Malzfabrik...ist ein besonderer Ort mit besonderen Räumen...Das Theater arbeitet vorrangig mit jungen Schauspielern...lohnt sich der frühe Ticketkauf."
#Kulturaspekte 09/2020: "Gelungenes Corona-Theater mit Poesie: “Zugvögel” in der Malzfabrik Berlin...Und während sich Traum und Leben in den Gedanken spiegelten, brach die Sprache zuweilen ins Rohe, Grobe, mal absurd und mal(erisch) hoffnungsvoll verträumt, mal kommen Angst und Zweifel oder die Sorge vor der Wahrheit. Unter der künstlerischen Leitung von Ralf Blank und Olaf Meier offenbarten sich die Zugvögel und wurden die interessanten Charaktere..."


Pressemitteilung des Senatsverwaltung für Kultur und Europa vom 29.05.2020 hier
Aufgrund räumlicher Möglichkeiten wird der Mindestabstand zur Verringerung von Infizierungsketten sichergestellt.
Bitte beachten Sie unser Abstands- und Hygienekonzept*

Wenige Zuschauer bei gesetzlich erforderlichem Abstand im großen und hohen denkmalgeschütztem Raum. Einzigartiger individuell begleiteter Platzzugang. Aufführung im luftdurchfluteten Fightclub mit Mikroports. Tagesaktuell Corona getestete Schauspieler.
Weitere Anforderungen nachfolgend… (wird in Kürze aktualisiert)



*Abstands- und Hygienekonzept
Der Eintritt erfolgt einzeln und begleitet. Dabei muss eine Mund-/Nasenbedeckung getragen werden
Es ist nur ein Vorverkauf per Überweisung möglich - ohne Abendkasse
Desinfektionsmittel steht zur Verfügung
Die Zuschaueranzahl wird deutlich gegenüber den Vorjahren begrenzt
Zuschauer können im gesetzlich definierten Mindestabstand zueinander und zu den Schauspielern Platz nehmen
Zusammen sitzen nur Besucher aus eigenem Hausstand
Ebenso wird für das Ensemble während der Probenarbeit und den Aufführungen ein konsequenter Schutz geboten

Hygiene- und Abstandsregelungen können zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden
Die Inszenierung wird nach bereits erfolgter interner Abstimmung entsprechend und kurzfristig angepasst
Das Stück wird ohne Pause gespielt
Um im Verdachtsfall die Nachverfolgung der Infektionskette sicherstellen zu können, sind wir verpflichet, eine Teilnehmerliste zu führen
Aus diesem Grunde müssen wir Sie bitten, beim Kartenkauf Ihren Namen, Ihre Anschrift und Telefonnummer zu hinterlegen
Wir können keinen Garderobenservice anbieten
Bitte folgen Sie dem Personal vor Ort und unterstützen auch eigenverantwortlich bei der Umsetzung der Maßnahmen zur Gesunderhaltung

 
Nikolas zurückgewandt, Jonathan voranstrebend. Das Mariechen verloren. Die beiden treffen sich wieder in zunehmend dichter und wechselnder Nachbarschaft. Johanna weckt in ihnen unerträgliche Erinnerungen und begehrt auch Leopold, der sich seiner naturverbundenen Heimat widmet und seine Verbindung verschweigt. Sein Vertrauter Tomasz löst sich ab. Tizian will nicht länger eingesperrt sein. Cedrik leidet unter dem Großstadtlärm. Kilian vermietet und hat die Fäden in der Hand. Als er offenbart, dass ein alle verbindender Zirkus an diesem Ort stand, eröffnet sich der dichte Raum.

Gerade angekommen, schon wieder weggezogen.
Es zieht sie voran und es zieht sie zurück.
Die Sprache nah und fern.
Die Musik klassisch instrumental und live im Schlagzeug präsent.
Im Winter begonnen, im Frühjahr beendet.
 
Verborgen und gespielt im großen Raum der Alten Mälzerei.


Konzert zum Stück hier
(alle Rechte erworben)

im Zusammenwirken mit der Berliner
 
in beeindruckenden Räumen unter Denkmalschutz
Erreichbarkeit: Den nahegelegenen Bahnhof Südkreuz erreichen Sie vom Potsdamer Platz mit der S-Bahn in nur 10 Minuten
Bei Anfahrt mit dem PKW finden Sie in der Bessemerstraße ausreichende Parkplätze.



Sommer 2018





gefördert von der „LOTTO-Stiftung Berlin"


Uraufführung Sommer 2018
26. Juli bis 25. August
Sommer 2017





Besonders im Sommer 2016
Nowotko & Brandl


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